Ein 30jaehriger Iraker hat es vorgemacht und US-Praesident Bush mit seinen ausgezogenen Schuhen und den Worten "ein Abschiedkuss fuer Dich, Du Hund" beworfen. Dies hat zu einer ganzen Reihe kurioser Stilblueten gefuehrt:
ein Online Spiel mit inzw. 85 Millionen Besuchern, in dem man versuchen muss den sich wegduckenden Bush mit Schuhen zu bewerfen
ein deutscher Nachahmungstaeter (27j. Student) der am 2. Februar den chinesischen Premier mit Schuhen bewarf
die tuerkische Firma, die die Schuhe von Al-Saidi produzierte, kann sich vor Auftraegen nicht mehr retten (ueber 100.000 Nachfragen nach "dem Original")
ein saudischer Schafhirte versuchte die originalen Wurfgeschosse fuer eine Million Dollar zu erwerben
ein Aegypter bot dem irakischen Schuh-Werfer seine Tochter an, auch diese wuerde "den Helden, der das getan hat, was bisher niemand gewagt hatte", sofort ehelichen
in Tikrit, Geburtsstadt Saddam Husseins, wurde im Januar eine ueberdimensionale "Schuhstatue" aus Fiberglas enthuellt
inzw. kursiert ein SMS-Witz auf arabischen Handys: "Bei der Einereise in die USA wird nicht mehr nur der Name, die Nationalitaet und die Passnummer, sondern auch die Schuhgroesse abgefragt"
Angeblich wurden die originaeren Schuhe zerstoert, als sie vom Geheimdienst auf Sprengstoff untersucht wurden. Dem Iraker drohen derweilen nach irakischem Recht 5-15 Jahre Gefaengnis, er soll bereits vor dem Prozess gefoltert worden sein. Zudem winkt ein Angebot politisches Asyl in der Schweiz zu erhalten und in Genf als Journalist fuer die Vereinten Nationen zu arbeiten. Schuhe werfen kann also vielerlei bewirken.
meiner Meinung nach stimme ich dir zu, denn Bush´s Handlungen waren auch sehr schlecht. Aber wenn man Obama jetztheute anschaut ist er viel besser als Bush.